Kurze Notiz: Anleitung für N97 und SIP ist hier zu finden. Funktioniert es nicht sofort hilft leider nur ein Hardreset *#7370# und neu installieren
Kurze Notiz: Anleitung für N97 und SIP ist hier zu finden. Funktioniert es nicht sofort hilft leider nur ein Hardreset *#7370# und neu installieren
Die Debian Jungs haben das iLbc aus dem Asterisk raus heraus geworfen. Das blöde daran ist, dass man es eigentlich schon braucht. Mein N97 verwendet es, Google-Talk nimmt es, … Daher hier mal kurz die Anleitung wie man es wieder aktiviert:
tar -xzvf asterisk-1.4.28.tar.gz
./contrib/scripts/get_ilbc_source.sh
make menuselect./configure make menuselect
cp codecs/codec_ilbc.so /usr/lib/asterisk/modules/
/etc/init.d/asterisk restart
Anders als viele glauben kann ein Linux “Router” nicht nur ein Default Gateway besitzen sondern mehrere. Das macht bei 2 Szenarien Sinn:
route add default gw 172.16.1.1 dev eth1 route add default gw 172.16.2.1 dev eth2
So wird die zweite Default Route dann verwendet, wenn die erste einen Timeout liefert.
ip route del default ip route add default equalize nexthop via 172.16.1.1 dev eth1 nexthop via 172.16.2.1 dev eth2
. Am besten trägt man das in /etc/rc.d/rc.local ein. Dann übersteht es auch einen Reboot.
Beiden Methoden ist übrigens gemein, dass der Timeout einer ausgefallenen Default Route noch angepasst werden muss. Der Default Timeout liegt bei stolzen 300 Sekunden.
cat /proc/sys/net/ipv4/route/gc_timeout 300
Das bedeutet, dass erst nach 5 Minuten die entsprechende Route deaktiviert wird. Umstellen kann man diesen Wert über sysctl. Also in /etc/sysctl.conf folgendes eintragen:
net.ipv4.route.gc_timeout = 10
und mit
sysctl -paktivieren
Falls jemand auf der Suche nach einem vernünftigen eMail-Client fürs S60 ist, dann kann ich Profimail unbedingt empfehlen. Ich kenne keine besser App für diesen Zweck. Das Teil schlägt schon fast alle Clients bei mir auf dem Desktop. Gegenüber der Standard App hat es die folgenden wesentlichen Vorteile:
Ein weiteres Plus ist das Widget fürs N97. Wer einen solchen Client sucht unbedingt ausprobieren. Die 30 Tage Testversion hat mich überzeugt.
Nein pushd und popd sind keine Daemons. Das d steht für directory und nicht für daemon. Mit den beiden Kommandos navigiert man schnell durch Verzeichnisse. Beide Kommandos sind die Fortsetzung von
cd -. Im Detail:
Idealerweise legt man sich noch 2 Alias in .bashrc an:
alias cd="pushd" alias cb="popd"
Damit kann man cd - jetzt mit cb ersetzen und das sogar mehrfach.
Ok ok, natürlich geht es auch einfacher. Ab Apache 2.2.7 ist mod_substitute dabei. Dann sehe der wichtige Part vom Eintrag in der Konfig wie folgt aus:
<IfModule mod_substitute.c>
AddOutputFilterByType SUBSTITUTE text/html
Substitute s|http://blog.it4sport.de/wp-content/plugins|https://blog.it4sport.de/wp-content/plugins|ni
</IfModule>Das Admininterface meines Blogs schütze ich logischerweise mit ssl. Dazu habe ich in die wp-config.php folgendes Eingetragen:
define('FORCE_SSL_ADMIN', true); define('FORCE_SSL_LOGIN', true);
Jetzt habe ich aber auch Plugins installiert, die von https scheinbar noch nie was gehört haben. Jedenfalls funktionieren ein paar Sachen im Backend danach nicht mehr sauber. Eigentlich der Hammer und eigentlich ein Grund die entsprechenden Plugins gleich zu entsorgen. Wären die nur nicht mal so praktisch … Also muss wohl ein Workaround her. Zugegeben, der Workaround ist eher der Holzhammer aber erfunktioniert. Folgendes habe ich beim vhost in Apache ergänzt:
ExtFilterDefine sslfix_rstf mode=output intype=text/html \ cmd="/bin/sed 's|http://blog.it4sport.de/wp-content/plugins|https://blog.it4sport.de/wp-content/plugins|g' -" <Location /wp-admin> SetOutputFilter sslfix </Location>
Wichtig, dass es auf die Location “/wp-admin” eingegrenzt ist und damit nur bei der Administration anschlägt. Ansonsten bremst das schon ordentlich. In der mod_ext_filter steht zur Performance folgendes:
Even when the performance characteristics are not suitable for production use, mod_ext_filter can be used as a prototype environment for filters.
… ich hätte da einen Wunsch.
Nachdem ich nun von Xing auf Facebook umgestellt habe, ist mir gleich ein Wunsch für Weihnachten in den Sinn gekommen. Ich weiß nicht ob es dafür schon eine Lösung gibt. Wenn nicht, dann kann mir entweder das Christkind, Facebook oder ein paar kreative Köpfe helfen.
Nun um was dreht sich mein Wunsch? Bisher war mir ziemlich egal was Freunde von mir alles in Twitter so ablassen. Nachdem aber fast alle nun ihren Twitter Account in Facebook integriert haben, wird meine Facebook Seite von soviel Banalität überschwemmt, dass ich mir einen Banalitätsfilter sehnlichst herbei sehne. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen gelegentliche Meldungen auf Twitter oder wenn jemand was lustiges sieht. Ich habe aber was dagegen, wenn einzelne auf meiner Freunde List mich alle paar Minuten mit banalen sinnlosen Meldungen zuschießen und diese Personen 90% der Beiträge auf der Startseite bei Facebook ausmachen.
Kennt jemand einen entsprechenden Filter?
Vielleicht würde es auch reichen, wenn ich die Meldungen einzelner Freunde per “Daily Digest” bestellen könnte. So würde ich dann eben nur einmal am Tag einen Eintrag mit allen Updates bekommen. Gibt’s das schon?
Google Public DNS den Link muss ich mir merken. Google hat doch tatsächlich wieder einen neuen Weg gefunden, wie sie mitbekommen wo Leute surfen. Ich bin skeptisch …
Einen Vorteil hat das Teil jedoch: Mit der IP 8.8.8.8 kann man sich endlich mal eine IP merken, die man in Zukunft immer pingen kann
Nachdem ich mit einer kommerziellen bei Idle-Verbindungen immer rausgeflogen bin habe ich mir das Thema mal auf Linux Büchsen genauer angesehen. Es gibt zwei wichtige Schrauben:
Nov 20 12:43:24 hostname kernel: ip_conntrack: table full, dropping packet.
Nicht schön!
Die Anzahl der aktuell aktiven und inaktiven TCP Verbindungen kann man übrigens ganz leicht per snmp abfragen. Die beiden OIDs sind .1.3.6.1.2.1.6.5.0 für aktive und .1.3.6.1.2.1.6.6.0 für passive (das kann OpenNMS von Haus auf). Direkt am System geht es gesamt mit:
[root@host]# cat /proc/sys/net/ipv4/netfilter/ip_conntrack_count 10333
Bei der Unterscheidung zwischen den einzelnen Stati hilft grep, awk, sort …
PS: Wie die Parameter über den Reboot hin rettet erklärt man sysctl bzw. man sysctl.conf