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An alle die planen eines der folgenden Geräte zu kaufen oder es bereits besitzen: SONY PRS 300/500/505/600/700/900, Barnes & Noble Nook, Cybook Gen 3/Opus, Amazon Kindle 1/2/DX, Entourage Edge, Longshine ShineBook, Ectaco Jetbook, BeBook/BeBook Mini, Irex Illiad/DR1000, Foxit eSlick, PocketBook 360, Italica, eClicto, Iriver Story, Airis dBook, Hanvon N515, Binatone Readme, Teclast K3, SpringDesign Alex, diverse Android phones und das iPhone.
Calibre ist nicht nur ein super Ersatz für die teilweise fehlerhafte Orginalsoftware der Hersteller, sondern auch ein prima Weg tagesaktuell Webseiten von Tageszeitungen in eBook Form zu pressen und mitzunehmen. Ausserdem läuft es nicht nur unter Windows
Artikel als PDF exportieren. An alle die planen eines der folgenden Geräte zu kaufen oder es bereits besitzen: SONY PRS 300/500/505/600/700/900, Barnes & Noble Nook, Cybook Gen 3/Opus, Amazon Kindle 1/2/DX, Entourage Edge, Longshine ShineBook, Ectaco Jetbook, BeBook/BeBook Mini, Irex Illiad/DR1000, Foxit eSlick, PocketBook 360, Italica, eClicto, Iriver Story, Airis dBook, Hanvon N515, Binatone Readme, Teclast K3, SpringDesign Alex, diverse Android phones und das iPhone.
Calibre ist nicht nur ein super Ersatz für die teilweise fehlerhafte Orginalsoftware der Hersteller, sondern auch ein prima Weg tagesaktuell Webseiten von Tageszeitungen in eBook Form zu pressen und mitzunehmen. Ausserdem läuft es nicht nur unter Windows :D
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Von Sonntag auf Montag habe ich mein Notebook sich auf Ubuntu 10.4 aktualisieren lassen. Zeit also die ersten Tage zusammen zu fassen. Hier die ersten Auffälligkeiten im Vergleich zu vorher:
- UMTS
Dieses mal klappt es einwandfrei. Allerdings wird wieder nur eine Karte von mir erkannt. Obwohl Ubuntu die nozomi Version erkennt und der richtige Treiber lädt, lässt sie sich nicht über den Network-Manager nutzen.
- Virtualisierung
- VMWare Workstation
Das war es dann. VMWare setzt auf usbfs und Ubuntu 10.4 hat es nicht mehr dabei. Das bedeutet keine USB Geräte in der VM ansprechbar. Selbst ein Update auf VMWare Workstation 7 hat nicht geholfen. Nachdem zudem 100 Euro für das Update fällig wären habe ich mich gegen VMWare entschieden.
- VirtualBox
VirtualBox heißt mein neuer Virtualisierer. Es gibt nur die Version für Ubuntu 9.10, die lässt sich aber installieren. Allerdings funktionieren dort auch die USB-Geräte nicht reibungslos. Nachdem ich jedoch in einem xterm sudo hald --daemon=no vor der VirtualBox Software starte geht alles. Ausserdem ist VirtualBox gefühlt schneller.
Weitere Updates folgen
Artikel als PDF exportieren. Von Sonntag auf Montag habe ich mein Notebook sich auf Ubuntu 10.4 aktualisieren lassen. Zeit also die ersten Tage zusammen zu fassen. Hier die ersten Auffälligkeiten im Vergleich zu vorher:
UMTS
Dieses mal klappt es einwandfrei. Allerdings wird wieder nur eine Karte von mir erkannt. Obwohl Ubuntu die nozomi Version erkennt und der richtige Treiber lädt, lässt sie sich nicht über den Network-Manager nutzen.
Virtualisierung
VMWare Workstation
Das war es dann. VMWare setzt auf usbfs und Ubuntu 10.4 hat es nicht mehr dabei. Das bedeutet keine USB Geräte in der VM ansprechbar. Selbst ein Update auf VMWare Workstation 7 hat nicht geholfen. Nachdem zudem 100 Euro für das Update fällig wären habe ich mich gegen VMWare entschieden.
VirtualBox
VirtualBox heißt mein neuer Virtualisierer. Es gibt nur die Version für Ubuntu 9.10, die lässt sich aber installieren. Allerdings funktionieren dort auch die USB-Geräte nicht reibungslos. Nachdem ich jedoch in einem xterm sudo hald --daemon=no vor d
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Nachdem ich die fast die gesamten letzten 2 Wochen ein IPad in meiner Reichweite hatte und zig Apps bewundern durfte, ist mir jetzt klar, dass es für mich a) zu wenig kann, b) viel zu schwer ist, c) Anschlüsse fehlen und vorallem d) Multitasking sehr fehlt (Instantmessanger schließen, wenn einem jemand einen Link schickt?). Obwohl die Bedienung des Geräts gelungen ist und ich auch die Eye-Candys gut finde, so ist es doch für meine Zweck kein sinnvolles Gerät. Für mich persönlich ist es weder Fisch noch Fleisch. Ich dachte eigentlich, dass sich solch ein Gerät prima für den Urlaub eignet. Aber alles was das IPad kann, kann mein Telefon leider schon länger. OK nicht so schick aber es funktioniert. Im Gegenteil mit meinem Telefon mache ich sogar einiges mehr, was zur Zeit noch nicht mit dem IPad geht. Z.B. die geschossenen Bilder sofort am Beamer/Fernseher ansehen, oder auch mal mit Stift bedienen, oder … . Aber egal.
Jedenfalls werde ich mir jetzt doch statt eines Pads einen eBook Reader kaufen. Eins kann ich mit meinem Telefon nämlich nicht. Ich kann nicht stundenlang Bücher lesen ohne dass mir die Augen übergehen oder ich ständig am Strom hängen muss. Als eBook-Reader hab ich mir PRS-600 von Sony ausgesucht. 7500 Seiten mit einer Batterieladung lesen, intern Platz für ca. 350 Bücher, per SD Card erweiterbar, … sollten genug sein, dass ich nicht immer vor jeder Reise Bücher, die ich eigentlich lesen will wieder ausladen muss. Und mit 400g leichter als das IPad liegt es auch auf Dauer ordentlich in der Hand. Den Entschluss habe ich übrigens auf dem Weg zwischen Boston und London gefasst. Ich musste insgesamt ca. 6h der Reisezeit in Schlangenstehen verbringen und weil mein Gepäck so leicht als möglich sein sollte hatte zu wenig zum Lesen dabei. Der Lesestoff war schon nach der Landung in Paris alle.
Meinungen zu meinem Entschluss sind herzlich willkommen.
Artikel als PDF exportieren. Nachdem ich die fast die gesamten letzten 2 Wochen ein IPad in meiner Reichweite hatte und zig Apps bewundern durfte, ist mir jetzt klar, dass es für mich a) zu wenig kann, b) viel zu schwer ist, c) Anschlüsse fehlen und vorallem d) Multitasking sehr fehlt (Instantmessanger schließen, wenn einem jemand einen Link schickt?). Obwohl die Bedienung des Geräts gelungen ist und ich auch die Eye-Candys gut finde, so ist es doch für meine Zweck kein sinnvolles Gerät. Für mich persönlich ist es weder Fisch noch Fleisch. Ich dachte eigentlich, dass sich solch ein Gerät prima für den Urlaub eignet. Aber alles was das IPad kann, kann mein Telefon leider schon länger. OK nicht so schick aber es funktioniert. Im Gegenteil mit meinem Telefon mache ich sogar einiges mehr, was zur Zeit noch nicht mit dem IPad geht. Z.B. die geschossenen Bilder sofort am Beamer/Fernseher ansehen, oder auch mal mit Stift bedienen, oder ... . Aber egal.
Jedenfalls werde ich mir jetzt doch statt eines Pads einen eBook Reader kaufe
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NTP zu überwachen ist relativ komplex. Dabei ist die Überwachung der Zeitdifferenz zu einer NTP Quelle relativ einfach. Was das ganze komplex macht ist NTP selbst. D.h. die beste NTP Überwachung nützt nichts, wenn man NTP nicht verstanden hat und NTP auf den jeweiligen Servern nicht richtig konfiguriert hat. Hier geht’s aber nur um die Basisüberwachung von NTP per OpenNMS.
Bei der NTP-Überwachung nehme ich ntpq. Dabei nutze ich, dass das Tool den aktuell besten peer mit einem Stern “*” markiert. Das ganze packe ich in ein kleines Skript /usr/local/bin/ntp-time.sh :
#!/bin/sh
ntpq -pn localhost | /usr/bin/awk 'BEGIN { delay=1000; offset=1000; jitter=1000; stratum=16 } $1 ~ /\*/ { delay=$8; offset=$9; jitter=$10; stratum=$3 } END { print int(delay)"\n"int(offset)"\n"int(jitter)"\n"stratum }'
Dieses Skript wiederum integriere ich in den snmp daemon (snmpd.conf):
extend ntp-time /usr/local/bin/ntp-tim.sh
Kurzer lokaler Test nach dem “/etc/init.d/snmpd reload” ob es funktioniert:
snmpwalk -v2c -cpublic localhost -On .1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101
.1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101.1 = STRING: 14
.1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101.2 = STRING: 0
.1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101.3 = STRING: 0
.1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101.4 = STRING: 2
Funktioniert das, dann kann es in OpenNMS eingebaut werden:
datacollection-config.xml
<group name="NTP" ifType="ignore">
<mibObj oid=".1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101" instance="1" alias="NTPdelay" type="integer" />
<mibObj oid=".1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101" instance="2" alias="NTPoffset" type="integer" />
<mibObj oid=".1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101" instance="3" alias="NTPjitter" type="integer" />
<mibObj oid=".1.3.6.1.4.1.8072.1.3.2.4.1.2.8.110.116.112.45.116.105.109.101" instance="4" alias="NTPstratum" type="integer" />
</group>
snmp-graph.properties
reports=ntp.overview, ntp.stratum \
report.ntp.overview.name=NTP Overview
report.ntp.overview.columns=NTPdelay, NTPoffset, NTPjitter
report.ntp.overview.type=nodeSnmp
report.ntp.overview.command=--title="NTP Overview" --units-exponent=0 \
--vertical-label="miliseconds" \
DEF:delay={rrd1}:NTPdelay:AVERAGE \
DEF:mindelay={rrd1}:NTPdelay:MIN \
DEF:maxdelay={rrd1}:NTPdelay:MAX \
DEF:offset={rrd2}:NTPoffset:AVERAGE \
DEF:minoffset={rrd2}:NTPoffset:MIN \
DEF:maxoffset={rrd2}:NTPoffset:MAX \
DEF:jitter={rrd3}:NTPjitter:AVERAGE \
DEF:minjitter={rrd3}:NTPjitter:MIN \
DEF:maxjitter={rrd3}:NTPjitter:MAX \
LINE2:delay#0000ff:"Delay " \
GPRINT:delay:AVERAGE:"Avg \\: %10.2lf" \
GPRINT:delay:MIN:"Min \\: %10.2lf" \
GPRINT:delay:MAX:"Max \\: %10.2lf\\n" \
LINE2:offset#00ff00:"Offset" \
GPRINT:offset:AVERAGE:"Avg \\: %10.2lf" \
GPRINT:offset:MIN:"Min \\: %10.2lf" \
GPRINT:offset:MAX:"Max \\: %10.2lf\\n" \
LINE2:jitter#ff0000:"Jitter" \
GPRINT:jitter:AVERAGE:"Avg \\: %10.2lf" \
GPRINT:jitter:MIN:"Min \\: %10.2lf" \
GPRINT:jitter:MAX:"Max \\: %10.2lf\\n"
report.ntp.stratum.name=NTP Stratum
report.ntp.stratum.columns=NTPstratum
report.ntp.stratum.type=nodeSnmp
report.ntp.stratum.command=--title="NTP Stratum" --units-exponent=0 \
--vertical-label="stratum" \
DEF:stratum={rrd1}:NTPstratum:AVERAGE \
DEF:minstratum={rrd1}:NTPstratum:MIN \
DEF:maxstratum={rrd1}:NTPstratum:MAX \
LINE2:stratum#0000ff:"Stratum" \
GPRINT:stratum:AVERAGE:"Avg \\: %10.2lf" \
GPRINT:stratum:MIN:"Min \\: %10.2lf" \
GPRINT:stratum:MAX:"Max \\: %10.2lf\\n"
Fertig!
Ein paar Bemerkungen dazu:
- Ich bin mittlerweile ein Fan von SNMP. Ruckzuck ist der lokale snmp daemon erweitert und dank extend muss man sich nicht um OIDs sorgen. Die OID für “extend ntp-time” bekommt man mit
snmptranslate NET-SNMP-EXTEND-MIB::nsExtendOutLine."ntp-time"
- Thresholds und damit die Alarme muss man natürlich wie gewohnt in OpenNMS anlegen
- Mit dem Skript überwache ich nur auf Milisekunden genau. Das Reicht mir
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Bei der NTP-Überwachung nehme ich ntpq. Dabei nutze ich, dass das Tool den aktuell besten peer mit einem Stern "*" markiert. Das ganze packe ich in ein kleines Skript /usr/local/bin/ntp-time.sh :
#!/bin/sh
ntpq -pn localhost | /usr/bin/awk 'BEGIN { delay=1000; offset=1000; jitter=1000; stratum=16 } $1 ~ /\*/ { delay=$8; offset=$9; jitter=$10; stratum=$3 } END { print int(delay)"\n"int(offset)"\n"int(jitter)"\n"stratum }'
Dieses Skript wiederum integriere ich in den snmp daemon (snmpd.conf):
extend ntp-time /usr/local/bin/ntp-tim.sh
Kurzer lokaler Test nach dem "/etc/init.d/snmpd reload" ob es funktioniert:
snmpwal
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Wenn man wie ich OpenNMS immer die neueste OpeNMS Version benutzt, dann muss man damit leben, dass ständig neue Configfiles von OpenNMS kommen. Ich lass OpenNMS auf CentOS laufen. Damit kommen die neuen Files als .xml.rpmnew an. Nachdem ich nun auch viel an den Configfiles an meine Bedürfnisse anpasse ist das Update immer ein Merge der beiden Files. Ich habe dafür eine ganz einfache Methode, die ich mir hier mal aufschreiben, dann muss ich nicht immer den Befehl suchen
:
- Configfiles standardisieren
Nachdem beide XML Files immer komplett verschieden formatiert sind, standardisiere ich sie erstmal. Hier ein Beispiel:
/opt/opennms/bin/xml.reader.pl -w jmx-datacollection-config.xml.rpmnew
/opt/opennms/bin/xml.reader.pl -w jmx-datacollection-config.xml
- Diff/Merge
Danach erstelle ich mir einen Merge
sdiff -o jmx-datacollection-config.xml.new jmx-datacollection-config.xml.rpmnew jmx-datacollection-config.xml
- Config austauschen
Anschließend sichere ich mir jmx-datacollection-config.xml.rpmnew und jmx-datacollection-config.xml und benenne jmx-datacollection-config.xml.new in jmx-datacollection-config.xml um. Fertig
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Configfiles standardisieren
Nachdem beide XML Files immer komplett verschieden formatiert sind, standardisiere ich sie erstmal. Hier ein Beispiel:
/opt/opennms/bin/xml.reader.pl -w jmx-datacollection-config.xml.rpmnew
/opt/opennms/bin/xml.reader.pl -w jmx-datacollection-config.xml
Diff/Merge
Danach erstelle ich mir einen Merge
sdiff -o jmx-datacollection-config.xml.new jmx-datacollection-config.xml.rpmnew jmx-datacollection-config.xml
Config austauschen
Anschließend sichere ich mir jmx-datacollection-config
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Ich habe mir einen 4fach USB zu serial Adapter gekauft. Das Teil ist super einfach. Es hat einen Hub eingebaut an dem 4 PL2303 Adapter hängen. Die werden der Reihenfolge im System eingehängt. Doof nur, dass ich machmal auch andere Geschichten mit FTDI oder PL2303 anschließe. So kann es vorkommen, dass die Ports nicht brav immer am Anfang der Reihenfolge geladen werden, sondern diverse Ports haben. Logischerweise will ich aber immer den richtigen Port direkt ansprechen. Daher habe ich mir ein UDEV Regel mit einem kleinen Skript gebastelt:
- UDEV
KERNEL=="ttyUSB*", SYSFS{product}=="USB-Serial Controller", RUN="/usr/local/bin/comdevice.pl %p %k"
- Skript
#!/usr/bin/perl
use strict;
use warnings;
my $device = $ARGV[0];
my $path = $ARGV[1];
exit if($device !~ /devices/);
my $newcomport = "0";
$newcomport = $1 if($device =~ m/(\d+):[^:]+\/[^\/]+$/);
symlink "/dev/".$path, "/dev/com".$newcomport if(! -e "/dev/com".$newcomport);
Das ganze erstellt dann Devices (/dev/com1 für den ersten Anschluß, /dev/com2 für den zweiten, ….)
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UDEV
KERNEL=="ttyUSB*", SYSFS{product}=="USB-Serial Controller", RUN="/usr/local/bin/comdevice.pl %p %k"
Skript
#!/usr/bin/perl
use strict;
use warnings;
my $device = $ARGV[0];
my $path = $ARGV[1];
exit if($device !~ /devices/);
my $newcomport = "0";
$newcomport = $1 if($device =~ m/(\d+):[^:]+\/[^\/]+$/);
symlink "/dev/".$path, "/dev/com".$newcomport if(! -e "/dev/com".$newcomport);
Das ganze erstellt dann Devices (/dev/com1 für den e
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