Debian Squeeze Update

Kurze Notizen zu dem Debian Squeeze Update auf meinem Homeserver:

  • Nut – Network UPS Tools
    Nut hat eine neue Rechtestruktur. Musste also die Config anpassen.
  • Asterisk
    Asterisk ist mit segfaults abgestürzt. Neue Installation und Kopieren der Config Files hat geholfen.
  • Cyrus IMAP
    Der alte Cyrus Server hat alte berkeley Versionen für seine Datenbankdateien benutzt. Damit hat die neue Version nicht funktioniert. Das hat mich fast in den Wahnsinn getrieben.

    Noch ein wichtiger Hinweis zu Cyrus Sieve! Mein Sieve Client verwendet leider noch den alten Port

Hat zwar funktioniert aber war ordentlich Aufwand. CentOS gefällt mir deutlich besser.

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SCSI Bus neu scannen

Gut man kann neu booten oder besser

echo "- - -" > /sys/class/scsi_host/hostX/scan

nehmen

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/dev/disk

Will man Platten über die Labels mounten so gibt /dev/disk einen guten Überblick. Ein Beispiel:

gmueller@gm:~$ tree /dev/disk
/dev/disk
|-- by-id
|   |-- ata-Hitachi_HTS541616J9SA00_SB2481SJEPV72E -> ../../sda
|   |-- ata-Hitachi_HTS541616J9SA00_SB2481SJEPV72E-part1 -> ../../sda1
|   |-- ata-Hitachi_HTS541616J9SA00_SB2481SJEPV72E-part3 -> ../../sda3
|   |-- ata-Hitachi_HTS541616J9SA00_SB2481SJEPV72E-part4 -> ../../sda4
|   |-- ata-Hitachi_HTS541616J9SA00_SB2481SJEPV72E-part5 -> ../../sda5
|   |-- scsi-SATA_Hitachi_HTS5416_SB2481SJEPV72E -> ../../sda
|   |-- scsi-SATA_Hitachi_HTS5416_SB2481SJEPV72E-part1 -> ../../sda1
|   |-- scsi-SATA_Hitachi_HTS5416_SB2481SJEPV72E-part3 -> ../../sda3
|   |-- scsi-SATA_Hitachi_HTS5416_SB2481SJEPV72E-part4 -> ../../sda4
|   `-- scsi-SATA_Hitachi_HTS5416_SB2481SJEPV72E-part5 -> ../../sda5
|-- by-label
|   `-- HP_RECOVERY -> ../../sda3
|-- by-path
|   |-- pci-0000:00:1f.1-scsi-0:0:0:0 -> ../../sr0
|   |-- pci-0000:00:1f.2-scsi-0:0:0:0 -> ../../sda
|   |-- pci-0000:00:1f.2-scsi-0:0:0:0-part1 -> ../../sda1
|   |-- pci-0000:00:1f.2-scsi-0:0:0:0-part3 -> ../../sda3
|   |-- pci-0000:00:1f.2-scsi-0:0:0:0-part4 -> ../../sda4
|   `-- pci-0000:00:1f.2-scsi-0:0:0:0-part5 -> ../../sda5
`-- by-uuid
    |-- d321dda3-bc1f-4d24-a56f-a86d66002b1c -> ../../sda5
    |-- e916f1d1-44fe-4def-8bf6-5b9eacbe13a6 -> ../../sda1
    `-- FAFC5F30FC5EE703 -> ../../sda3
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xdotool oder wie gewinne ich jedes “Clickrennen”

Bevor ich wieder den Namen des Tools vergesse und wieder suche muss, schreibe ich es hier auf. xdotool ist ein ganz praktisches Tool um Eingaben unter X per Skript zu steuern. So kann man etwas ganz einfach jeden “wer clickt am schnellsten oder am öftesten” Wettkampf mit folgenden kleinen “Skript” gewinnen. Einfach die Mouse auf dem entsprechenden Punkt platzieren und

 for i in {1..200}; do xdotool click 1 ; done

abschicken. Fertig. Natürlich kann xdotool noch mehr… RTFM

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don’t give up – Part 2

Leider gibt es restartd nicht unter Centos. Nachdem mir aber immer wieder ein Prozess um die Ohren fliegt hab ich mir mal ein kleines Skript dafür geschrieben:

#!/bin/sh
 
logger "watchdog: started watchdog"
while [ 1==1 ]; do
 
  PROCS=`ps -C pppoe | grep pppoe | grep -v grep |  wc -l `
 
  if [ ! "$PROCS" == "2" ]; then
    logger "watchdog: restart"
    /etc/init.d/network restart
  fi
 
  sleep 1
done
</code>
 
Zum Starten bediene ich mir der inittab:
<pre lang="ini">
wd:2345:respawn:/usr/local/bin/watchdog.sh

Mal sehen ob das was bringt.

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Iptables: Netzwerk Stats

Bevor ich wieder manpages lesen muss, schreib ich mir das hier mal auf:

Wie jede andere Firewall auch führt iptables auch eine Statistik über den verarbeiteten Pakete und Bytes. Dabei wird pro Regel gezählt. Ein Beispiel

 iptables -nvL INPUT
Chain INPUT (policy DROP 10 packets, 508 bytes)
 pkts bytes target     prot opt in     out     source               destination
 243K   43M fail2ban-ssh  tcp  --  *      *       0.0.0.0/0            0.0.0.0/0           multiport dports 22
  58M  115G ACCEPT     all  --  lo     *       0.0.0.0/0            0.0.0.0/0
  62M   18G ppp0_in    all  --  ppp0   *       0.0.0.0/0            0.0.0.0/0
 397M  460G eth0_in    all  --  eth0   *       0.0.0.0/0            0.0.0.0/0
...

Zurücksetzen kann man die Counter übrigens ganz einfach mit -Z also etwa

iptables -Z INPUT
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Reboot nach Partitionsänderung mit fdisk vermeiden

Vor Ewigkeiten hatte ich mir hier aufgeschrieben, dass nach einem fdisk auf der aktuellen Platte ein Reboot notwendig ist. Das ist falsch! Mit partprobe steht ein Tool unter Linux zur Verfügung, dass dem Kernel die Änderung der Partitionstabelle mitteilt.

Man lernt nie aus …

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Ubuntu 10.4 – erste Tage

Von Sonntag auf Montag habe ich mein Notebook sich auf Ubuntu 10.4 aktualisieren lassen. Zeit also die ersten Tage zusammen zu fassen. Hier die ersten Auffälligkeiten im Vergleich zu vorher:

  1. UMTS
    Dieses mal klappt es einwandfrei. Allerdings wird wieder nur eine Karte von mir erkannt. Obwohl Ubuntu die nozomi Version erkennt und der richtige Treiber lädt, lässt sie sich nicht über den Network-Manager nutzen.
  2. Virtualisierung
    1. VMWare Workstation
      Das war es dann. VMWare setzt auf usbfs und Ubuntu 10.4 hat es nicht mehr dabei. Das bedeutet keine USB Geräte in der VM ansprechbar. Selbst ein Update auf VMWare Workstation 7 hat nicht geholfen. Nachdem zudem 100 Euro für das Update fällig wären habe ich mich gegen VMWare entschieden.
    2. VirtualBox
      VirtualBox heißt mein neuer Virtualisierer. Es gibt nur die Version für Ubuntu 9.10, die lässt sich aber installieren. Allerdings funktionieren dort auch die USB-Geräte nicht reibungslos. Nachdem ich jedoch in einem xterm sudo hald --daemon=no vor der VirtualBox Software starte geht alles. Ausserdem ist VirtualBox gefühlt schneller.

Weitere Updates folgen

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PL2303 Udev Abenteuer

Ich habe mir einen 4fach USB zu serial Adapter gekauft. Das Teil ist super einfach. Es hat einen Hub eingebaut an dem 4 PL2303 Adapter hängen. Die werden der Reihenfolge im System eingehängt. Doof nur, dass ich machmal auch andere Geschichten mit FTDI oder PL2303 anschließe. So kann es vorkommen, dass die Ports nicht brav immer am Anfang der Reihenfolge geladen werden, sondern diverse Ports haben. Logischerweise will ich aber immer den richtigen Port direkt ansprechen. Daher habe ich mir ein UDEV Regel mit einem kleinen Skript gebastelt:

  1. UDEV
    KERNEL=="ttyUSB*", SYSFS{product}=="USB-Serial Controller", RUN="/usr/local/bin/comdevice.pl %p %k"
  2. Skript
    #!/usr/bin/perl
     
    use strict;
    use warnings;
     
    my $device = $ARGV[0];
    my $path = $ARGV[1];
    exit if($device !~ /devices/);
     
    my $newcomport = "0";
    $newcomport = $1 if($device =~ m/(\d+):[^:]+\/[^\/]+$/);
     
    symlink "/dev/".$path, "/dev/com".$newcomport if(! -e "/dev/com".$newcomport);

Das ganze erstellt dann Devices (/dev/com1 für den ersten Anschluß, /dev/com2 für den zweiten, ….)

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dd Statistik

dd ist ja für mache Tasks ganz praktisch. Was ich aber ein wenig schande finde ist, dass es nur am Ende die Statistik ausgibt und man damit sozusagen im Blindflug unterwegs ist. D.h. währen des Kopierens sieht man nicht wie weit er schon ist. Es gibt aber einen Trick, der sogar in den manpages steht :)

$ dd if=/dev/zero of=/dev/null& pid=$!
$ kill -USR1 $pid; sleep 1; kill $pid
18335302+0 records in
18335302+0 records out
9387674624 bytes (9.4 GB) copied, 34.6279 seconds, 271 MB/s

Wann schaffe ich mal 271MB/s

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