Varnish – neuer Lack

Nachdem ich varnish immer noch nicht versucht habe nehme ich mir das jetzt mal schriftlich vor. Ich glaub fest daran, dass so HTTP accelerator ordentlich was nutzt. Und eben der darauf spezialisierte Varnish Proxy erscheint mir viel besser zu sein als der gute alte Squid.

Das Problem, was ich mit Varnish noch habe ist, dass ich mir überlege wo ich das Teil im Netz aufhängen werden. Wahrscheinlich erst einmal nur auf meiner privaten Kiste vor dem Apache. Aber was tun bei komplexen Setups? Ich hab noch zuviele Frage über die ich mir im klaren werden muss:

  • Vor oder hinter einem HAProxy? Dahinter wäre es redundant; davor aber performant.
  • Was passiert falls ich persistente Sessions benötige mit diesen auf dem Weg zum App-Server?

Jemand schon Erfahrung damit?

Fangen wir erst einmal langsam im Heimgebrauch damit an …

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2 Kommentare

  1. 1
    michael says:

    hallo,
    wir nutzen varnish sehr erfolgreich für unsere website.
    wir haben varnish so eingebunden:

    nginx –> haproxy –> varnish / backup: application-server –> applicationserver
    haben dabei keine performanceprobleme festgestellt. das backup mit dem applicationserver falls varnish mal ausfällt ist durchaus zu empfehlen. gerade wenn man viel purged oder esi benutzt ist varnish noch sehr instabil.

    meinst du mit persistenten sessions daten in cookies? das klappt mit tricks auch durch varnish durch.

    viel erfolg!

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