Ich bin sehr konservativ was Plattenplatz betrifft. Lieber lege ich wenig an und erweitere dann, als s zu viel brach herum liegen lassen. Daher muss ich immer wieder Images vergrößern. Ich schreib mir hier mal die paar Schritte auf:
- Image sichern:
cp kvm-image.img kvm-image.img.backup - Typ der Partition ermitteln:
qemu-img info kvm-image.img image: kvm-image.img file format: raw virtual size: 4.0G (4294967296 bytes) disk size: 3.7G
- Gegebenenfalls Typ umwandeln:
Ist das Image kein raw Format, so konvertiert man es erst mal ins raw Formatqemu-img convert -f qcow2 kvm-image.img -O raw kvm-image.raw
- Image vergrößern:
Hier z.B. wird das Image auf 10GB (10240*1MB) erweitert:dd if=/dev/zero of=kvm-image.raw bs=1M count=0 seek=10240
Anschließend ist Platz für eine neue Partition. Und diese kann etwa ein bestehendes LVM wie hier beschrieben vergrößern.











































nicht schlecht der dd Befehl
mein erster Gedanke war: “Gerd überscheibt sein Image mit Nullen”. Tut er aber nicht: Es wird ein Sparse-File angelegt welches sogar zunächst mal keinen Platz belegt. Das if= könnte sogar weg (wird ja nix kopiert)…
Hehe, mit Sparse Files kann man ganz schön ordentlich Kollegen verwirren. Wenn plötzlich mehr belegt ist wie Platz auf der Platte ist, dann denke manche, dass das Filesystem kaputt sei
btw natürlich geht auch:
dd of=kvm-image.raw bs=1 count=0 seek=10G