10 März 2010 von Gerd
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Ich habe mir einen 4fach USB zu serial Adapter gekauft. Das Teil ist super einfach. Es hat einen Hub eingebaut an dem 4 PL2303 Adapter hängen. Die werden der Reihenfolge im System eingehängt. Doof nur, dass ich machmal auch andere Geschichten mit FTDI oder PL2303 anschließe. So kann es vorkommen, dass die Ports nicht brav immer am Anfang der Reihenfolge geladen werden, sondern diverse Ports haben. Logischerweise will ich aber immer den richtigen Port direkt ansprechen. Daher habe ich mir ein UDEV Regel mit einem kleinen Skript gebastelt:
- UDEV
KERNEL=="ttyUSB*", SYSFS{product}=="USB-Serial Controller", RUN="/usr/local/bin/comdevice.pl %p %k"
- Skript
#!/usr/bin/perl
use strict;
use warnings;
my $device = $ARGV[0];
my $path = $ARGV[1];
exit if($device !~ /devices/);
my $newcomport = "0";
$newcomport = $1 if($device =~ m/(\d+):[^:]+\/[^\/]+$/);
symlink "/dev/".$path, "/dev/com".$newcomport if(! -e "/dev/com".$newcomport);
Das ganze erstellt dann Devices (/dev/com1 für den ersten Anschluß, /dev/com2 für den zweiten, ….)
3 März 2010 von Gerd
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dd ist ja für mache Tasks ganz praktisch. Was ich aber ein wenig schande finde ist, dass es nur am Ende die Statistik ausgibt und man damit sozusagen im Blindflug unterwegs ist. D.h. währen des Kopierens sieht man nicht wie weit er schon ist. Es gibt aber einen Trick, der sogar in den manpages steht
$ dd if=/dev/zero of=/dev/null& pid=$!
$ kill -USR1 $pid; sleep 1; kill $pid
18335302+0 records in
18335302+0 records out
9387674624 bytes (9.4 GB) copied, 34.6279 seconds, 271 MB/s
Wann schaffe ich mal 271MB/s
25 Februar 2010 von Gerd
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Ich verwende /etc/inittab für so manches. Es oft einfacher darüber Daemons am laufen zu halten als Dinge wie restartd oder monit zu nehmen. Zum Neueinlesen habe ich immer folgendes geschrieben:
Das ist zwar richtig aber nicht die feine Art. Besser ist
oder noch kürzer:
Nachdem ich zugeben muss, dass ich das letzte nicht in dem Zusammenhang kannte schreibe ich mir das hier auf. Gehört bestimmt zu den Linux Grundkenntnissen
25 Februar 2010 von Gerd
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Nachdem heute Nacht 2.6.33 herausgekommen ist und ich leider auf einem speziellen Alix Board immer den neusten einsetzen muss (ich verwende brandneue Hardware) muss ich selbst backen. Hier die Kommandos als Notiz für Drag and Drop
.
make rpm-pkg
rpm -i /usr/src/redhat/RPMS/i386/kernel-2.6.33-1.i386.rpm
new-kernel-pkg --mkinitrd --depmod --install 2.6.33
11 Februar 2010 von Gerd
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Endlich kann man Facebook per Jabber Client direkt nutzten. Die fehlerträchtigen Clients/Plugins kann man jetzt getrost beiseite legen. Mehr dazu hier. Dort wird vorbildlich die Einrichtung der verschiedenen Clients gezeigt.
10 Februar 2010 von Gerd
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Eben bin ich in Alex Williams Blog auf 2 interessante Artikel gestoßen. Einer beschreibt “Scripted MySQL Replication Consistency Checks“, beim anderen geht es um “Using HAProxy for MySQL failover and redundancy“. Die Links gehören auf meine Leseliste. Den HAProxy-MySQL Cluster muss ich mal nachbauen. Da wird meine VMWare kochen
4 Februar 2010 von Gerd
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Nachdem ich jedes mal wieder selbst darauf hereinfalle wird das jetzt aufgeschrieben! Will man mit chgrp bzw. chown den Owner bzw. die Gruppe des symbolischen Links ändern, so geht das wie folgt:
chown -h root:root /vmlinuz
Entscheidend ist das -h. Ansonsten wird das Ziel des Links geändert.
3 Februar 2010 von Gerd
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Kurze Notiz: Muss mir wenn HipHop für PHP veröffentlicht ist das ganze mal ansehen. Vor allem interessiert mich wie der Code nach dem Transformieren aussieht. Mehr Zeilen, weniger lesbar, …? Bin mal gespannt.
Netter Nebeneffekt ist auch, dass die Software danach gleich closed-source wird. Obwohl es dafür schon ein paar Lösungen gibt (etwa Zend-Guard, bcompiler, PHPEncoder, …).
26 Januar 2010 von Gerd
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Ich bin sehr konservativ was Plattenplatz betrifft. Lieber lege ich wenig an und erweitere dann, als s zu viel brach herum liegen lassen. Daher muss ich immer wieder Images vergrößern. Ich schreib mir hier mal die paar Schritte auf:
- Image sichern:
cp kvm-image.img kvm-image.img.backup
- Typ der Partition ermitteln:
qemu-img info kvm-image.img
image: kvm-image.img
file format: raw
virtual size: 4.0G (4294967296 bytes)
disk size: 3.7G
- Gegebenenfalls Typ umwandeln:
Ist das Image kein raw Format, so konvertiert man es erst mal ins raw Format
qemu-img convert -f qcow2 kvm-image.img -O raw kvm-image.raw
- Image vergrößern:
Hier z.B. wird das Image auf 10GB (10240*1MB) erweitert:
dd if=/dev/zero of=kvm-image.raw bs=1M count=0 seek=10240
Anschließend ist Platz für eine neue Partition. Und diese kann etwa ein bestehendes LVM wie hier beschrieben vergrößern.
25 Januar 2010 von Gerd
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Um nichts nach außen dringen zu lassen sollte man die folgende Direktiven in seine Apache Konfig einbauen:
TraceEnable Off
FileETag None
TraceEnable kann man auf einem Livesystem ausschalten, denn dort führt man sowieso kein Debuggen oder ähnliches aus. FileETag abschalten führt zwar zu etwas mehr Last, aber bevor man sich mit dem Aufwand dafür herum schlägt oder mehr Server hinter einem Loadbalancer im Einsatz hat, lohnt es sich die Direktive zu deaktivieren. Das sagt sogar Yahoo.